Mein 1. Welpenshooting

Haufen-voller-Zuckerschock

Zuerst muss ich sagen, dass ich echt froh darüber bin, dass Shar Pei-Welpen die ersten Welpen vor meiner Kamera waren. Sie waren zwar echt flink, aber wenn ich darüber nachdenke, wie schnell manch andere Rassen vor der Kamera rumspringen, waren sie noch zu bändigen 😉 . Zudem sind Shar Peis auch eine wundervolle Rasse und diese kleinen geknüllten Handtücher lassen beim Laufen nur so die Falten fliegen.
Außerdem durfte der King mit und es ist immer toll ein Helferchen dabei zu haben. Kingston bekommt nämlich die besten Ausdrücke von den anderen Hunden hin. (Er lernt auch schon fleißig, wenn wir unterwegs sind, ein Fotografierbegleithund zu werden. Aber gut Ding braucht Weile)

Wenn man schon öfter Hunde fotografiert hat, die das Stillsitzen nicht kennen, weiß man, wie schwierig doch Hundefotografie ist. Mein King kann verschiedene Kommandos, die das Fotografieren erleichtern, z.B. Warte. Dort bleibt er fast regungslos so lange stehen, bis ich den perfekten Winkel gefunden hab. Welpen sind natürlich qietschfidel und können in dem Alter des Einzugs ins neue Heim so etwas natürlich nicht. Aber diese Lebensfreude will ich ihnen auch gar nicht absprechen. Sie bringt sehr viel Schwung in die Bilder und natürlich auch in einen selbst. Wie oft ich hinterhergerannt bin, mich hingehockt hab, aufgestanden.. Ach ne doch schnell wieder hinhocken… 😀
Zum Glück hatte ich neben Kingston noch Melanie zur Seite. Der King fand die Kleinen nämlich eher etwas furcheinflößend. Aber zu seiner Verteidigung muss gesagt werden, dass die drei Racker sich gegen ihn verbündet hatten. Ich erzähl jetzt mal wieder von den Kleinen. Jeder der drei hat natürlich seinen eigenen Charakter. Ich persönliche finde, dass man diese auch auf den Bildern mindestens erahnen kann.

Lotus, der Sensible:

Rover, das aufgeweckte Kerlchen:

Lexus, der verrückte Racker:

Natürlich musste ich bei dem Shooting aufpassen, nicht in einen Zuckerschock zu verfallen. Aber Kingston ist nicht nur gut, um besondere Ausdrücke bei den anderen Hunden zu verschaffen. Da er so zurückhaltend war, hat er regelmäßig für Lacher gesorgt und konnte so meinen Zuckergehalt auf einem etwas erhöhten, aber nicht zu hohen Niveau halten. Wäre er noch angestiegen, hätte ich einfach alle drei Kleinen mit eingepackt und wäre mit den vier Knuffis nach Hause gefahren 😛 .Ich habe mir vorm Shooting auch Gedanken über die Bilder gemacht. Deshalb besorgte ich mir extra ein Fellimitat. Denn ich finde auf Fellen(-imitaten) sehen Welpen irgendwie immer noch knuffiger aus und es hält den Hintergrund ruhig. Leider hatte ich trotz langer Suche keinen Korb gefunden. Aber da Melanie gut vorbereitet war, konnte sie ihn zur Verfügung stellen. Diese Bilder sind auch echt niedlich geworden (was denn sonst bei Welpen 😛 ). Am niedlichsten finde ich die mit dem Korb und Fell (siehe auch oben), die nicht geplant waren.

Natürlich ist es nicht einfach, eine solche Rasselbande auf einem Fleck zu halten. Ich kann Hundefotografen verstehen, die von jedem Hund Einzelbilder machen und diese dann zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Aber Melanie und ich haben doch einige Bilder des Trios geschafft. Die drei zusammen sind echt sau niedlich!

Umso länger die drei vor der Kamera standen, desto bessere Posen lieferten sie. Ich hatte schon bei Kingston früher mitbekommen, dass er schnell lernte, wie man am besten vor der Kamera steht. In jedem Shar Pei steckt also mindestens ein kleines Model 😉 .

Mit einem Bild des Trios beende ich das Resumee des tollen Tages bei Wrinkle Kiss.
P. S. Hat dich auch die Freude an den Fotos der kleinen Lieblinge ergriffen? Ich biete meine Fotografie auch für dich an 🙂 .
Da ich noch einige Fotos auf Googledrive habe, könnt Ihr bei Instagram oder Facebook immer mal wieder Fotos von diesem Shooting sehen.

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