4 wichtige Tipps für Tierbilder am Strand

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Urlaub, Strand soweit das Auge reicht und die Sonne über dem Meer, die den Urlaub versüßt, bringt tolle Erinnerungen mit sich. Am schönsten ist, sich nochmals an das Erlebte zu erinnern, wenn Fotos dieses Gefühl und die Erinnerung festhalten. Aber wie werden die Erinnerungen festgehalten und die Bilder nicht überbelichtet, verwischt oder ähnliches? Ich habe 4 Tipps für Tierbilder am Strand für dich im Folgenden notiert und erklärt.

Gefühl & Erinnerung festhalten

Zunächst einmal zu dir: Deine Gefühle spielen bei deinem Urlaub oder deinem Besuch mit deinem Liebling am Meer eine große Rolle. Die Bilder sollen dir gefallen. Somit solltest du dir einige Fragen stellen, wie du deine Erinnerung und dein wohliges Gefühl vom Meerurlaub in ein Bild fassen kannst. Was erinnert dich ans Meer? Was gefällt dir dort am meisten? Wenn du ein Muschelfan bist, kannst du sie mit in ein Bild einbauen, z.B. ein Herz um deinen Hund legen und von oben (Vogelperspektive) ein Foto schießen. Gefallen dir beispielweise die Strandkörbe sehr (so wie mir *zwinker*), kannst du sie als Bildelement mit einfließen lassen. Es gibt viele Möglichkeiten, du solltest nur dein wichtigstes Merkmal herausfinden.
Nun zu deinem Liebling, der auch auf dem Bild sein soll. Tiere haben auch ihre Eigenheiten und jeder Halter merkt, was sie mögen. Dadurch kannst du auch Objekte oder Teile des Strands mit in die Bilder einfließen lassen, auf die dein Liebling positiv reagiert hat. Was ist die Lieblingsbeschäftigun deines felligen Partners am Strand? Welche Eigenheit legt er an den Tag, die dich zum Schmunzeln oder gar zum Lachen bringt? Mögt ihr beide die Strandkörbe sehr, kannst du dein Tier auch im Strandkorb fotografieren. Meiner mochte die Weite des Watts sehr gern. Dadurch habe ich gern von hinten in die Ferne sehend fotografiert. Dieses Bild gibt mir ein Gefühl zurück, was er mir auch vor Ort gegeben hat – das Erstaunen über die Weite und durch ein paar Bewegungsbilder auch die Freude über diese Weite.

Uhrzeit beachten

Die richtige Uhrzeit ist das A und O in der Fotografie. Weil ein Strand eine Fläche ist, auf die die Sonne immer unerbittlich scheint, würde ich von der Mittagszeit abraten. Dort gibt es zu harte Schatten und die Überbelichtung ist, vor allem bei Handys (weitere wertvolle Tipps zur Tierfotografie mit dem Handy), eigentlich schon garantiert. Zudem ist es die Mittagssonne meist nicht gut für den Kreislauf deines Tieres oder es kann bei Überanstrengung zu einem Hitzschlag kommen (wir wollen doch alle positive Erinnerungen an die Fotosession *zwinker*).
Morgens und abends ist das Licht weicher. Außerdem kannst du zu den Uhrzeiten auch mit dem Licht spielen, Schatten-Licht-Konstellationen oder Gegenlicht. Der frühe Morgen hat zusätzlich noch ein positives Merkmal. Du triffst auf wenige bis gar keine weiteren Hunde und Menschen. Für die Fotografie deines Lieblings perfekt. Außerdem kannst du ohne störende Menschen im Hintergrund die verschiedenen Hintergründe am Strand besser ausnutzen.


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Kamera & Objektiv

Natürlich brauchst du keine Kamera, um Fotos zu machen. Du kannst auch ein Smartphone zum Fotografieren (4 Tipps für die Handyfotografie) benutzen. Aber mit einer Kamera kann man noch einen Pfiff mehr ins Bild bringen. Durch die Auswahl der verschiedenen Blenden kannst du mit Schärfe und Unschärfe passend zur eigenen Wichtigkeit der Objekte das Bild gestalten. Zum Strand nehme ich nur mein Teleobjektiv mit. Es gibt viel Platz zum Laufen und teilweise kann man sich selbst gar nicht so schnell bewegen wie der Schnuffel auf 4 Beinen. Denk mal an die Situation, wenn man sich gerade positioniert hat und wieder vom Liegen in den Stand springen soll. Deshalb finde ich ein Handy auch nicht so komfortabel, da es höchstens digitalen Zoom gibt. Aber diese digitale Zoom sorgt für Minderung der Bildqualität, die im Fotoalbum oder auf dem Ausdruck nicht gewünscht ist.

Kleidung & Utensilien

Bei der Tierfotografie am Strand sollten die Wechselklamotten nicht vergessen werden. Meist ist man dreckiger als das Tier danach. Eigentlich ist man am Strand immer dreckiger als der fellige Freund, wenn man wirklich gute Bilder im Kasten hat. Zudem kann es auch nass werden. Für’s Tier sollte auch die Abkühlung, das Trinken oder, falls es schon kälter ist, das Handtuch nicht vergessen werden. Denn allen soll es Spaß machen und danach auch keine schlechten Erinnerungen haften bleiben, weil jemand krank wurde.
Vergiss auch unbedingt nicht ein Reinigungstuch für deine Linse. Wenn dein Liebling auf dich zudonnert oder du dich in der Nähe des Wassers aushälst, kann die Linse einige Spritzer abbekommen. Das ist sehr nervig, wenn man nicht drauf vorbereitet war und noch ein paar Fotos Schießen möchte.

Ich wünsche dir viel Spaß beim nächsten Strandbesuch oder Meerurlaub. Ich freue mich, wenn du uns alle an den Ergebnisse teilhaben lässt (Link in Kommentaren) oder schreibst, was der beste Tipp war. Schöne Tage am Meer!


Fotos: Maria von Maloutainment, Illustrationen: dankenswerter Weise kostenlos von Aram&Abra zur Verfügung gestellt


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