4 wertvolle Tipps für schöne Tierfotos – mit dem Handy! (2)

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Nicht jedes Mal ist die Kamera dabei, wenn man unterwegs ist. Vielleicht hast du auch keine Kamera zur Auswahl, um Fotos zu machen. Ich verrate dir 4 Tipps, wie du ohne Kamera trotzdem tolle Bilder machen kannst!

Möchtest du 4 weitere wertvolle Tipps zu Tierfotografie mit deinem Handy wissen? Schau bei unserem Teil 1 nach!
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Lichtverhältnisse beachten

Mittagssonne ist schon oft nicht mit einer Kamera verträglich, weil das Bild beim starken Sonnenschein überbelichtet ist. Beim Handy gibt es noch weniger Einstellmöglichkeiten, weshalb die Mittagssonne gemieden werden sollte.
Abends und Morgens ist das Licht sanfter und dein Handy kommt nicht an seine Grenzen. Fotografiere immer mit der Sonne/ mit dem Licht. Du kannst auch versuchen, das Gegenlicht zu nutzen, aber leider verpixelt das Foto dann meist bei Handykameras. Somit solltest du einfach beides, mit und gegen die Sonne ausprobieren, wenn du das Gegenlicht gut findest. Dann hast du mindestens 1 Foto mit guter Qualität fotografiert.
Zudem sollte man nicht zu früh und zu spät unterwegs sein. Sonnenaufgänge und – untergänge können dein Handy schon an seine Grenzen bringen. Da die meisten Handys auch nur jpg anbieten, kannst du oft auch nur mit starken Rauschen die Tiefen mit einem Bearbeitungsprogramm hochziehen. Das zerstört das Bild, deshalb schau gleich mal zum nächsten Tipp, wenn es doch dunkler sein sollte, als dein Handy es verkraftet.

Nutze den Blitz oder eine Taschenlampe

Bei der Kamerafotografie würde ich nie zum Blitz raten. Aber da du nur dein eigenes Tier vor dem Handy hast und weißt, wie er darauf reagiert (nicht, dass dein Liebling erschreckt davon rennt), kannst du auch dein Blitzlicht mal ausprobieren. Aber es gibt auch Tiere, die das nicht mögen oder die dann die Augen zusammenkneifen. Wenn du so ein Charakter dein eigen nennst, kannst du die Taschenlampe nutzen. Wenn man später losgeht, hat man diese meist auch dabei, also kannst du sie auch gleich benutzen. Leuchte deinen Liebling (in)direkt an und hebe ihn so hervor. Du solltest darauf achten, dass die Lichtquelle nicht zu weit vom Tier entfernt ist (vor allem beim Blitz), ansonsten wird dein Tier kaum beleuchtet.

 


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Schärfe & Unschärfe nutzen

Auch bei Handyfotos kannst du etwas mit der Unschärfe spielen. Zwar klappt das am besten oder fast nur bei Nahaufnahmen, aber immerhin hat man die Möglichkeit. Unschärfe lenkt von den Bildteilen ab, die das Bild füllen, aber für den Fotograf nicht so wichtig sind. Die Schärfe lenkt den Blick auf die wichtigen Elemente. Deshalb ist es wichtig, immer den Fokus an den gewünschten Punkt im Bild zu setzen.

Sich selber bewegen statt digitalen Zoom

Die Qualität bei Handybildern wird immer besser, aber der digitale Zoom kann zu solch verpixelten Bildern führen, dass die Fotografie mit Handy keinen Spaß mehr macht. Deshalb sollte immer auf den Zoom verzichtet werden, anstatt dessen bewegt man sich lieber selber etwas mehr. Damit du nicht die tollen Momente verpasst, kannst du auf dem Weg zu deinen Endstandpunkt schon 1-2 Fotos machen. Die musst du vielleicht nachschneiden und es verliert auch an Qualität, aber du hast den Moment eingefangen. Wenn du an dem besten Standpunkt angekommen bist und der Moment immernoch gegeben ist, hast du dein ein tolles Foto mit guter Qualität auf deiner Speicherkarte.

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Fotos: Sony Xperia X Perfomance, Sony Xperia M5, Illustrationen: dankenswerter Weise kostenlos von Aram&Abra zur Verfügung gestellt


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